Das machte mich traurig, wütend, ratlos. In einem Gespräch mit meiner Ärztin meinte diese, das sei die Angst der Menschen vor Veränderung. Wir verharren lieber in der Sch...e, als neue unsichere Möglichkeiten auszuprobieren.
Wie traurig.
Tja, und beim Nachdenken bin ich dann auf meine Problemfelder gestoßen, die ich ja eigentich auch nicht löse....
Welche das sind, weiß ich auc nicht so genau. Die wichtigsten jedenfalls sind:
- mein Übergewicht
- meine Unsportlichkeit
- mein Schnarchen
- meine fehlende Bereitschaft, Vergangenes loszulassen
- meine Aufschieberitis
In meinem großen Fundus habe ich auch dazu schon etwas gefunden, eine wunderbare CD. Mein "fauler" Begleiter schützt mich vor Überanstrengung und Verausgabung, aber halt auch vor Erledigungen, wenn er fürchtet, dass ich mich mit der Arbeit übernehme.
Man kann ihn jedoch Stück für Stück mitnehmen, und so die Aufschieberitis mindern. Und daher nehme ich mir das als erstes vor.
Diese Dinge möchte ich daher diese Woche erledigen:
Wäsche bügeln
Kissenbezüge nähen
Ärmel an grüner Jacke kürzen
Carport aufräumen
Als Belohnung möchte ich mir Herbstblumen kaufen und aussen schön dekorieren. Denn auch das kommt immer zu kurz: es mir schön machen.
Also ran an die Aufgaben. Fotos folgen.
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