Vorher:
nachher:
eigentlich nicht viel Arbeit, doch viel Arbeit für mich. Es ist erschreckend, dass das, was für mich ein Berg ist, oft nicht mal eine kleine Anhöhe ist...
Doch aus der Sicht meines faulen Begleiters hat dieser eben einfach immer noch Angst, dass ich mir nicht genügend Pausen gönne. So waren die Erfahrungen von ihm in der Vergangenheit. Bin ich doch deshalb berufsunfähig geworden...
Nun gilt es, mit ihm immer wieder in direkte Kommunikation zu treten und ihm die Angst zu nehmen. Das heißt aber auch, dass er auch immer mal wieder gewinnen darf, nur halt nicht mehr so häufig wie bisher.
Es ist auch wichtig, dass ich mir immer wieder bewußt mache, was ich da leiste und wie schön und gut das für mich ist. Denn warum soll ich etwas tun, was mir schadet??? Da kann ich den faulen Begleiter schon verstehen...
Ich habe gestern auch gemerkt, dass ich mir oft zu viel an Aufarbeiten zumute. Denn ich mache das Ganze ja neben den regulären Aufgaben. Es ist auch wichtig, mir die Aufgaben zuvor noch mal anzuschauen und ggf. noch in kleinere Abschnitte zu unterteilen. So habe ich gestern zwar - immer noch nicht - die Ärmel meiner Jacke gekürzt, aber sowohl die Jacke hochgeholt, als auch Stecknadeln und Schere. Die Arbeit kann ich also heute gut erledigen, ohne dass mein fauler Begleiter gleich wieder Alarm schlagen muss. Daher meine heutigen Aufgaben:
- Jackenärmel kürzen
- Katzenklo im Carport reinigen


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